POP STORIES die Musikgeschichte als Lesung mit Livemusik
text auf ex
text auf ex präsentiert
Mein neues Hund
Schönes aus dem Wortreich
Neu betönt!
auf Mann auf Mann auf Mann auf Mann
Mann hat Glück und findet Frau mit formidablem Unterbau
In einer losen Szenenfolge werden die verschiedenen
Begegnungen von Mann, Frau, Hund und Hut
musikalisch-poetisch ausgelotet.
Eva Engelbach-Brüggemann (Texte, Musik, Spiel) und Thomas Schultz (Texte, Spiel) servieren einen leichten und frischen Buchstabensalat aus eigener Ernte, frech gewürzt mit etwas Kurt Schwitters, Daniil Charms und Ror Wolf; angereichert mit der einen oder anderen musikalischen Überraschung aus völlig unkontrolliertem Anbau!
Hier gibt es eine frische
Hörprobe
aus dem Programm von Eva Engelbach-Brüggemann und Thomas Schultz.
Die Rheinpromenade
Eine absurde Unterhaltung
Das abendfüllende Programm des Kuriositätenduettos „Herr Schultz & Herr Sömmer“
ist irgendwo zwischen Performance, Theater und Kleinkunst angesiedelt. In einem Bühnenbild aus Malerleitern, Müllsäcken, alten Zeitungen, Baubrettern und Plastikspielzeug bewegen sich zwei seriös gekleidete Herren und zelebrieren jede einzelne Szene.
„Dem Dadaismus verschrieben hat sich das Kuriositätenduett „Herr Schultz & Herr Sömmer“, beide Mitbegründer und -streiter der dadaistischen Ballhausschlachten (Münster / Recklinghausen), mit einem Programm aus Gedichten, Vorträgen und Szenen. Im fliegenden Wechsel kommen zur Darstellung Texte von Kurt Schwitters bis Schultz. Manchmal erklären sie uns den Unterschied zwischen Anna und Hannover, manchmal bieten sie gymnastische Übungen feil, manchmal philosophieren sie über Fischsuppe und vergessen dabei nicht, dass Dadaismus nicht nur eine Kunstrichtung ist, sondern vor allem die Negierung bürgerlicher Kunst- und Kulturbegriffe.“
Das Magazin „raumzeit“ zum Auftritt der Protagonisten im „Roten Salon“ im „Z-Bau“, Nürnberg
Krippenspiele
Weihnachtliche Musikperformance
mit den Herren „Kohmann & Schultz“. Schlagwerk, diverse Perkussionsinstrumente, bespielbarer Tannenzapfen, schräge Texte und Gesänge sind die Begleiter auf dem Weg zum Höhepunkt des Abends:
dem bruitistischen „Krippenspiel“ von Hugo Ball.
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